Temperatur, Schlafsack

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Insbesondere im südafrikanischen Winter (unser europäischer Sommer) kann es nachts empfindlich kalt werden, sogar weit in die Minustemperaturen, selbst in Afrika muss dann morgens schon mal Eis gekratzt werden, ab ca. September bis Mai ist es erträglicher, aber auch in den Monaten dazwischen ist es durchaus möglich sein Zelt/Dachzelt aufzuschlagen.
Man sollte dabei aber auf einen Schlafsack achten, der auch noch bei Minusgraden Komfort bietet. Sehr gut bewähren sich Fleecedecken oder Fleeceinlays für Schlafsäcke.

Bei einer Phobie, der Platzangst, ist ein Schlafsack insoweit schlecht, da hat sich auch das Zwiebelsystem bewährt, mehrere Decken übereinander zu nutzen, wenn es einem zu warm wird einfach eine Decke weg zu legen.

Beim Weiterreisen kann man diese Decken über die Sachen im Auto legen, zum einen hat man keinen Einblick was so liegt, zum anderen ist es auch ein Schutz vor Staub der von der Pad überall hinkommt...!

Auch von Vorteil ist eine dickere Matratze, oder zweie übereinander, denn oft sind 4-5cm recht hart, der Schaumstoff schon alt, vor allem bei 2-3 Wochen wird es immer unbequemer!

Eine andere Art zu Übernachten, eher für weniger ängstliche, ist das schlafen im freien, nur den nächtlichen Himmel über sich, nur eine Plane, Faltmatrazen oder Selbstaufblasende, einige Decken, so drei oder vier, als Luxus vielleicht ein Kissen, möglicherweise ein Handtuch für über den Kopf (Jahreszeitabhängig).
Warum ein Handtuch über den Kopf... in bestimmten Gegenden bläst gegen Morgen ein recht kühler Wind für fast genau 1 Std.
Warum 4 Decken... ist's zu warm, nimmste die eine oder andere weg, wird's wieder zu kalt, lege sie wieder drüber...

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